Freundschaftsgeld

Im Moment sind wieder einige Gedanken da, wie eine Zukunft aussehen könnte.

Wohnung, Einkaufen, Putzen…Leben. Oder wie was wo?

Und sonst? Was erwartet man sonst vom Leben? Ich weiß es allerdings gar nicht. Die meisten werden wohl sagen, Reisen, Freundschaften, Welt entdecken. Was macht man, wenn man das nicht hat, bzw. dies nicht als Möglichkeit in Betracht bekommt?

Es gibt einige Lösungsmöglichkeiten, werden viele sagen. Einige sehen die hier nun beschriebene als Chance, ich hingegen würde mich sehr viel minderwertiger fühlen.

Persönliches Budget – oder wie ich es nenne: Die „Nutten-Freundschaft“. Man bezahlt eine Person dafür, dass sie sich freundlicherweise erbarmt und sich um einen kümmert, bzw. dessen Freizeitgestaltung verwirklichen soll.

Man bezahlt also jemanden dafür, dass man raus kommt aus den vier Wänden, oder drinnen bleibt, und soetwas wie „gemeinsame Stunden“,  verbringt, mit Computer spielen, rausgehen, oder was auch immer.

Ist dass das zu erwartende Leben? „Nutten-Freundschaften“, damit sich jemand „freiwllig“  für einen interessiert?

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Ein Kommentar zu “Freundschaftsgeld

  1. Das habe ich ja noch nie gehört, also eine Person zu bezahlen, dass sie den Freund macht…bisher kannte ich nur diese Zweckgemeinschaften von älteren Leuten und Studenten, wobei da von einigen Rentnern eben auch verlangt wird, dass man als Student Zeit mit ihnen verbringt, aber jemanden dafür zu bezahlen, dass er mit mir Zeit verbringt…ne, das würde ich nie machen und lieber einsam sterben.

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