Die Zahl des Tages: 14

14 Wochen – Prüfung.

Und dann?
Wie bereitet man sich darauf vor, dass es dann wahrscheinlich, vorerst, kein Lernen mehr geben wird?
Wie bereiret man sich darauf vor, dass es dann los geht, sich zu Bewerben – und dann – auch wenn eher unwahrscheinlich – eine Arbeitsstelle zu finden und dort dann zu arbeiten?

14 Wochen, bis das Gerüst wieder zusammenfällt, was 2,5 Jahre dann aufgebaut worden ist.

Ob Erfolgreich oder nicht, kann ich noch nicht beschwören. Man wird sehen, wie die Zeit bis Mitte Mai nun laufen wird.

So oder so – gut oder schlecht – im Mai ist Feierabend. Schulisch gesehen.

Dann muss man sich wieder neu beweisen. Neu einbringen. Wieder Fremde.

Bisher hatte ich da zeimliches „Glück“, dass meine Umwelt auf die Bedürfnisse eingegangen ist, Sacehen geplant und umgesetzt wurden.

Ab dann ist man wieder alleine.

Nun kommen schon die ersten „Ich werde es vermissen“-Sprüche von irgendwelchen Nt’s, die die letzten 2 Jahre aber immer sagten, sie seien froh, wenn es vorbei ist. Menschen sind anstrengend.

Bisher waren Bewergungen nun nicht erfolgsversprechend. Vor 3 Jahren 15 Bewerbungen, und das alleine nur für BFD / FSJ (also unterbezahlte Arbeitsstellen), selbst da wurde ich nie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Es kann also lustig werden, wenns nun darum geht, jetzt so frech zu sein, und eine Arbeitsstelle zu suchen, von der man dann „leben“ soll.

14. 14.12.2014. Noch 13 Mal die Personen sehen, die einem Sachen beibringen. Manche doppelt soviel.

Advertisements
von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag

5 Kommentare zu “Die Zahl des Tages: 14

  1. Naja, was soll man dazu sagen… Du hast Asperger, oder? Ich habe neulich im Rahmen der Heilpraktikerausbildung gelesen, dass Menschen mit Asperger durchaus berufliche Chancen haben, nicht nur das, dass es inzwischen sogar schon Unternehmen gibt, die ganz gezielt nach euch suchen, weil ihr Dinge könnt, die andere nicht können. Z.B. Fehler in Programmen aufspüren. Nicht ablenken lassen. Und solche Dinge. Es kommt halt drauf an, etwas wirklich Passendes zu finden.

  2. …ja, arbeiten im Sozialbereich ist wirklich eine tolle Aufgabe. Kann es nur bestätigen. Ich bin Krankenschwester und arbeite seit vielen Jahren schon in meinem Beruf und es ist schön andren die Hilfe brauchen zu helfen. Es ist eine Lebensaufgabe.
    Sei von Herzen gegrüßt ❤ Lis

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s