Wünschen

Wünschen.

„Du hast drei Wünsche frei“ – Na, was wird der dritte Wunsch wohl sein?

Vielleicht kommen wir diesmal der Sache näher, wenn wir uns einmal dem Thema Träumen zu wenden. Wobei dies auch ein eigenständiger Gedankengang mal werden wird in der Rubrik „BrauchManNicht Philosophie“.

Träumen. Man kann von vielen Träumen,  sich erhoffen (wozu es schon ein Gedanken dieser Rubrik gibt), sich ersehnen. Doch, wie schon ein altes Sprichwort sagt:Träume nicht dein Leben, Lebe deinen Traum.

Doch ist das Leben in sich doch gar kein Wunschkonzert. Wie soll man sich also etwas erträumen – erarbeiten, wenn dies so ist? Lohnt es sich denn dann, sich etwas zu wünschen? Sind Wünsche in sich versteckte Sehnsüchte? Was bedeutet dann Sehnsucht?

Ist Sehnsucht das Gleiche oder gar das Selbe?

Darf man, oder formulieren wir es anders, sollte man sich Wünsche setzen?

Sollte man sich wünschen, ein, wie es wohl sehr viele später einmal wollen, ein glückliches Familienleben mit Kind zu haben?

Sollte man sich wünschen, später einmal glücklich zu sein? (Zum Thema Glück wird es sicherlich auch noch einen Text geben). Was bedeutet Glück – kann man sich dies überhaupt wünschen? Ist nicht auch dies von Schicksal geprägt, oder von Vorkommnissen die nicht einsehbar waren?

Sollte man sich dies alles überhaupt wünschen? Oder ist nicht schon der Wunsch zu groß, als das es erfüllbar wäre? Denn erfüllbar lässt es nur die Zeit. Und die Zeit, wie allseits bekannt, ist durchaus auch dehnbar und lässt auf sich warten.

Wünschen.

 

 

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