…..

Und wieder eine Ablehnung,  weder Real noch Online eine Chance.

 

Was macht man mit der Zeit, wenn man keinerlei Struktur mehr hat….

… was macht man mit der Zeit, wenn man nirgendwo mehr „arbeitet“ und nirgendwo mehr ein „Danke“ bekommen wird….

 

 

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von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag

Einjähriges und fast 900 Stunden

Gestern war einjähriges in der Community als Arzt,

kein einziger hat es gewürdigt – wer ein „Team“ sucht ist bei Elan richtig (falsch.)

von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag

Abschied auf leisen Rücken

Es bleibt: die pure Enttäuschung.

Das schlimmste an sowas ist die Enttäuschung. Ein Jahr und die obersten stehen vor einem und zeigen, Umgangssprachlich, mit dem Zeigefinger auf dich und tuscheln.

Und das nennnt sich dann Team. Was müssen das für eNTen sein, die statt die Kommunikation zu suchen, in ihrer „Ghetto“-Gruppe (Ghetto im Sinne von „MenschenDieIchKenne“) ihre „Emotionen“ ablassen.

Ein Jahr. Für nichts.

 

Am kommenden Sonntag bin ich ein Jahr beim Rettungsdienst, A., (gewesen).

Heute kam der letzte Knülller – bisher hatte ich mich dazu entschieden, noch abzuwarten, was so aus der Karriere wird. Nun, von oberster Front der Hammer:

 

„Aus emotionalen Gründen seien die Aussage für mich in Ordnung. Das seie eben so als Mensch.“

„M. macht wieder nur Mimimi im Forum“

(mimi bedeutet soviel wie: Der will sich nur wichtig machen, dem braucht man eh nicht zuzuhören etc.)

„Was? Und der will zu den Cops?“

(Eine Wertung die keinem zusteht. Selbst wenn ich wollte.)

und lauter solche netten Nettigkeiten wurden von den „Vorgesetzten“ der Inseln „geheim“ geschrieben.

Sind eNTen wirklich so beschränkt in ihren Fähigkeiten, dass Sie glauben, sich als „vorgesetzte“ das erlauben zu dürfen? „Nur“ weil er (indem Fall ich) es nicht mitbekommt?

Darfman, auch wenn es „nur ein Spiel ist“ (nach nun fast 900 Stunden innerhalb eines Jahres, damit der einzige Mitarbeiter der bisher ohne zu Pausieren im Dienst (gewesen) ist), sich solche Aussagen gefallen lassen?

Was denken sich solche eNTen bitte? Das sie die tollsten der Welt seien? Das Ihnen niemand etwas abhaben kann?

Wer solche Vorgesetzten hat, braucht keine Feinde mehr.

 

Ein weiterer Fakt ist, und dieser Post besteht nur aus Fakten die für alle öffentlich, oder mich selbst betreffen, und damit auch erlaubt anzusprechen sind,

 

 

 

Beim letzten Mal kam ein Mitglied dieses Teams auf die Idee zu äußern:

„Und wenn du (Ingame) unterwegs bist, dann nur mit M. (mir)“

Was sagt eine solche Aussage aus?

Eindeutig: Halte dich von ihm fern.

Wer auch nur einmal etwas über Kommunikation gelesen hat, wird diese Aussage bestätigen. Das ist ein ganz klarer und eindeutiger Angriff gewesen, der ebenfalls „entschuldigt“ wurde.

 

Ich persönlich finde ja, dass man Täter, die übelste Mobbinng oder „Hinter-demRückenReden“ betreiben bestraft werden müssen. Passiert natürlich nicht – wie überall in der eNTen Welt wird die Person „bestraft“, die diese Informationen, glücklciherweise, an mich weitergab.

Lang lebe Whistleblower.  Ich hoffe ihr besitzt auch einen.

 

Nach einem Jahr heißt es nun also – Adieu – und die, die sich hier aufregen, dass es ja „geheime nformation“ seie – so ein Qutasch. Dieser Beitrag dient ganz einfach der Begründung, für Zuschauer und Mitleser, warum ich gegangen bin. Wer mit Warheit nicht umgehen kann, sollte sich lieber an die eigene Nase fassen, bevor er sich darüber aufregt, was Objektiv wirklich geschah.

 

Als Aspie war ich wirklich gerne im Rettungsdenst tätig. Man hat eine eindeutige Aufgabe, lernt viele Leute kennen und muss doch, über ein „Rollen(spiel)“ nicht in direkten Kontakt treten.

Sehr viele Leute habe ich kennen gelernt, sehr viele schätzen gelernt. Sehr viele sind leider nach sehr kurzer Zeit wieder gegangen, weil sie es nicht aushielten. Ich konnte sie nicht halten.

Als letzter A., und nahezu einziger der ein Jahr dabei war ohne zu pausieren, sage ich danke an alle, die dabei Unterstützten und halfen die Rösti Pommes (Rollespiel) aufrechtzuerhalten.

Ob es jemals eine Rückkehr gibt ist Ungewiss – der schwerste Schritt für einen Aspie ist die Zukunft. Ungewiss.

Ich erinnere mich an meine Anfangszeit, schrecklich und alles Neu. Kein Plan von nichts.

Nun kein Plan von alles und es passiert, was passieren muss. Als Aspie ist die Ausgrenzung real.Bald schon merkt man, wie sch Leute weit weg distanzieren, die man zu Beginn ihrer Medizinkarriere fließig unterstützte. Danke dafür.

„Aspies sind Menschen für den zweiten Blick“, sagte mal eine Person zu mir. Vielleicht. Weiß ich nicht.

 

Habe ich erwähnt das ich Veränderungen hasse? Was mache ich nun an diesem bestimmten Tag um 18 Uhr? Ungefähr 48 Mal war dieser Tag und diese Uhrzeit fest. Nun down.

Enttäuscht. Ein Jahr. Nichts. Nie angefragt worden, ob man Neulingen im Team helfen möchte.

Nie angefragt bekommen, ob man etwas anderes tun möchte.

Nie auf die Idee gekomme, mal da zu sein

 

Ich bedanke mich an alldiejenigen, die ich in die Welt der Kommunikation und der Psychiatrischen Anliegen als A. als auch als Patient behandeln und einweisen durfte.

Die Kunst der großen „W“ Fragen.

(Kurze Erklärung zum Psych. Anliegen:

Es ist eine Möglichkeit des Gespräches, einen bestimmten „Status“ (also „Bandit“) los zu werden, nachdem man eine schwere Tat (wie Mord)) begangen hat. Jedoch geht es in diesem Gespräch (das Teils bis zu 60 Min. dauerte – danke an Sch. und alle die ich dabei begleiten durfte oder mich begleiteten) geht es um die Symptomatik dahinter und nicht darum, den Status los zu werden. Beispielsweise waren Geschichten von Geistern, Stimmen im Kopf und alles mögliche dabei. Manche wirklich inspiriend, andere skurril – und dennoch jeder Einzigartig in dessen Art.

Ich verneige mich vor euch Zivilisten und Mitarbeitern –

 

DANKE

Danke auch an die Mitarbeiter, die mir ihr Vertrauen schenkten und dessen Vertrauen ich Ihnen schenken durfte, die ersten Gespräche (Rangunabhngig) zu leiten und auszuführen. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Freude daran wie ich.

(Wer will, kann mich ja im Kommentar anschreiben, und ich zeige euch einige Aufnahmen dieser Gespräche).

 

Natürlich auch Danke an das ganze OP – und Krankenhausteam.

Was haben wir gelitten, mit und ohne Narkose, was haben wir gelitten als der Patient die Darmspiegelung brauchte. Was haben wir nicht alles für rieisge und großartige Operationen durchgeführt. Leider  immer eine absolute Ausnahme – jedoch immer ein tolles Erlebniss für uns gewesen – für mich – und die Zivilisten.

 

Danke Herr W., Herr Sch., Herr B., Herr K., und alle unvergessenen Mitarbeiter für die tollen Stunden. Was haben wir nicht gelitten, als wir über eine Stunde am Feuer hingen und es nicht ausging.

Was haben wir nicht alle gelitten, als die Aufträge 40+ erreichten und es nicht mehr ging

Was haben wir uns gefreut und Spaß gehabt in unseren viel und – unzähligen Rollenspielsituatioen.

Was haben wir uns gefreut, wenn die Polizei nicht erst nach70 Minuten, sondern mal nach 10 Minuten auftauchte.

Was haben wir uns gefreut, als der Patient wohlgenährt und fit wie ein Turnschuh in die weite Welt des Wahnsinns von Altis entlassen wurde.

 

Ich bedanke mich bei allen, die zuletzt noch durchgehalten haben im Dienst.

Die es schafften,  die Aufträge zu erledigen trotz schwierigsten Umständen.

An die restlichen sechs verbliebenen Rang 6er die es noch gibt.

 

Ob ich bis Sonntag noch im Team bin oder nicht, bleibt ungewiss.

Ungewiss ist die Zukunft. Zerstörrerisch und kaum zu bändigen.

Hoffen wir auf Behandlung durch die Zeit – macht’s gut.

 

 

in Erinnerung und Rückkehr ungewiss

 

euer

 

Fisch

 

 

 

 

 

V2 der DPB

 

Es wurden ein paar Dinge verändert und hinzugefügt.

Mitlerweile müssten auch alle Seiten eine Seitenzahl besitzen.

 

V2 DPB Das Pinguinische Beziehungsrahmenkonzept

 

Vielen Dank an die, die sich die Mühe machen und Feedback dazu schreiben.

Entweder direkt im Dokument oder auch hier (bitte dann dabei schreiben, ob es veröffentlicht werden soll, der Kommentar hier im Blog, wenn nichts steht, heißt es ja.)

von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag

Die neue DPB ist da!

Hallo zusammen,

 

ich habe nach Monaterlangen Nachdenk und Überarbeitungsphase die neue PDF Datei fertig.

DPB Das Pinguinische Beziehungsrahmenkonzept

(aktuell noch kein wirkliches, aktuelles Inhaltsverzeichnis, wird noch in weiteren Versionen nachgereicht)

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Ich fände es wirklich unglaublich toll, wenn jemand sich die Mühe machen würde, es sich durchzulesen und ggf. noch Ratchläge und Fedback geben könnte.

Fehlt euch ein nicht angesprochener Punkt?

Was würdet ihr noch verändern?

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(Um es wirklich ausfüllen zu können, muss man es downloaden und ein aktuelles Programm zum lesen von PDF Dateien besitzen)

Ach, und nach dem Ausfüllen speichern nicht vergessen….

 

 

von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag

Mary & Max

Erinnerung:

 

Mary & Max, oder schrumpfen Schafe wenn es regnet?
20:14 Uhr – Tele 5
von denkendertraum Veröffentlicht in Alltag